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Buchpräsentation

Heimatinderfremde

"Heimat in der Fremde - Schicksalsweg der Deutschen aus Bessarabien"

Seit Oktober 2007 ist mein neues Buch "Heimat in der Fremde - Schicksalsweg der Deutschen aus Bessarabien" lieferbar.
Dieses Werk ist eine überarbeitete Neuauflage der beiden Bücher: "Wölfe heulen durch die Nacht - die Bessarabien-Story"und Fußmarsch durch die Hölle", die nicht mehr erhältlich sind.
Sie sind zu dem neuen Buch zusammengefügt.

Das Werk "Heimat in der Fremde - Schicksalsweg der Deutschen aus Bessarabien" ist ein Dokument aus einer Zeit, in der sich große, historische Ereignisse abgespielt haben. Es erzählt das Schicksal zweier junger Menschen, Johannes und Else, deren Familien durch ihre Heirat miteinander verbunden wurden. Ihre Vorfahren bereiteten ihnen im frühen 19. Jahrhundert durch Abenteuerlust, Entbehrungen, Wagemut, Fleiß und Mühe den Weg zu Wohlstand und Ansehen. Die Ahnen hatten die wilde Steppe Südrußlands am Schwarzen Meer zu einem kultivierten Ackerboden verwandelt. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde ihnen ihre Heimat und ihr Besitz genommen. Sie aber ließen sich, wie so viele Bessarabiendeutsche, nicht unterkriegen und wagten einen Neuanfang, zuerst in Polen, dann in der Heimat ihrer Urahnen, in Württemberg.

Schon als Kind wurde die Autorin von den Erzählungen der Großeltern, Eltern und Verwandten über das idyllische, dörfliche Leben in Bessarabien und die Kriegsschicksale gepackt. Das Buch entstand aus dem Gedanken heraus, die wahren Geschichten zu einem Roman zusammenzuknüpfen, um sie für die Nachkommen und Interessierten festzuhalten. Die großen historischen Umwälzungen sind mit der Familiengeschichte verbunden.

Inhalt:
Die Handlung beginnt mit der Geburt des Bauernsohnes Johannes Harter, der in Teplitz/Bessarabien aufwächst. Es werden das dörfliche Leben, der Zusammenhalt der Kolonisten in der Not und die rumänische Rekrutenzeit geschildert. Dann brechen die geschichtlichen Ereignisse in die ländliche Idylle ein, was zu einer schnellen Heirat mit Else führt. Es folgen die Umsiedlung laut Vertrag zwischen Hitler und Stalin, das Lagerleben. Nach der Geburt der Tochter Gerlinde auf dem Bahnhof in Kutno/Warthegau wird die Familie auf einem Gehöft in Westpreußen angesiedelt.Die Wirrnisse des Zweiten Weltkrieges bringen mit sich, dass Johannes im Jahre 1944 zum Militär einberufen wird. Bei seinem ersten Einsatz an der Ostfront entrinnt er knapp dem Tode und wird gefangengenommen. Um zu überleben entwickelt er in verschiedenen Lagern Strategien gegen Hunger und Kälte. Er stößt im täglichen Arbeitseinsatz zum Aufbau Rußlands an die Grenzen seiner Kräfte. Im bitterkalten Januar 1945 begibt sich Else mit ihrer Tochter Gerlinde auf die Flucht vor der russischen Front. Letztendlich findet sie Ruhe in Alfdorf/Württemberg. Doch bis sie ihren Mann wieder in die Arme schliessen kann, vergehen noch vier harte Jahre.

Leseprobe

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© Gerlinde Göhringer
mit Unterstützung von kuntner.de